W.A.S.P.: „Unholy Terror“

Blackie Lawless bringt mal wieder alte Songs in neuem Gewand. Das mag zwar gemein klingen, doch wer W.A.S.P. kennt, weiß, daß diese Tatsache eigentlich nur für Qualität bürgen kann. Stimmlich bleibt der Gute für mich nach wie vor die verkratzte Metal-Variante von Meat Loaf. Musikalisch tendiert schon der Opener

W.A.S.P.: „Golgotha“

Steht W.A.S.P. drauf, ist W.A.S.P. drin und wer Blackie Lawless kennt, braucht an sich keine CD-Besprechung mehr. Naja, außer um vielleicht darauf hinzuweisen, daß dies wohl das vielschichtigste Album von W.A.S.P. ist. Man könnte vielleicht auch noch erwähnen, daß sich sägende und klar Riffs und der intensive Gesang ein erstklassiges Wechselspiel in Sachen Dominanz liefern.… W.A.S.P.: „Golgotha“ weiterlesen