Manowar contra Raab

„Ich hab keinen Plan, was mich erwartet, das ist mein erstes Interview, daß ich zu der Platte geb.“

„Man mag meinen, da wir schon recht lang dabei sind, wüßten wir ja, wie´s geht, bla bla. Nullinger, vor allem, weil man immer dazu neigt, die Objektivität zu verlieren, wenn man intensiv am Machen ist. Und am Ende sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und steht unvermittelt vor der ganzen Scheibe, lach.“

„Wir sehen das nicht so, daß wir den Fans was bieten und man uns zu hofieren hat. Gerade auf der Bühne ist ein Miteinander, ein Geben und Nehmen und unsere Fans geben uns eine ganze Menge. Man sollte es die Fans auch wissen lassen, wie sehr sie einen als Band oder Künstler inspüirieren – es ist nicht nur, daß sie einen groß machen, weil sie bezahlen, alles Käse – das ist einfach das Feeling.“

„Ich bin und bleib felsenfest davon überzeugt, daß man als Künstler auch sein täglich Brot haben kann, wenn man wirklich hinter dem steht, was man tut und es mit Leidenschaft und ausvollem Herzen tut.“

„Angenommen, es gäbe keine Vorurteile – wo kämem wir denn da hin? Jeder würde alles gleich sehen, einschätzen etc pp.“

„Musik wirkt bei mir immer und gibt mir immer wieder Kraft, auch nach all den Jahren. Sie ist ein Jungbrunnen und Allheilmittelchen.“

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