Delain: „Lunar Prelude“

Die Ausnahme-Symphonic Metaller von Delain verzaubern ihre Fans erneut. Diesmal gibt´s allerdings keine neue Langrille, sondern mit „Lunar Prelude“ einige Live-Aufnahmen in absolut superber Qualität. Einer Instrumental-Version des neuen „Suckerpunch“, eben

Textures: „Phenotype“

Das ist auch eine jener Platten, die absolut kein Pardon mit dem Hörer zeigt. Soll aber nun nichts Schlechtes heißen. „Oceans Collide“ mag ein verstörender Einstieg sein, schwer, düster und enorm vertrackt sowie von Growls und Drumwechseln durchzogen. Was an

Anvil: „Anvil Is Anvil“

Passender könnte der Titel dieses Albums wahrlich nicht lauten. Es ist eben… naja, Anvil halt. Der pseudo-heroische “Hou-Hou”-Anfang hat eher etwas von einem bärigen Bayern, der grad Poser Metal verarscht, aber ich denke, sonst geht es der Band gut. Nee, ernsthaft,

Throwers: „Loss (Golden 036)“

Keine einfache Kost, die uns Throwers mit „Loss (Golden 036)“ vorsetzen – und wäre da nicht dieser düstere Noise-Effekt, dürften Mathcore-Puristen ihr Herzchen springen hören angesichts dieses komplexen und enorm eigenwilligen Werkes. Das Album beginnt

Painful: „Imagines Pestis“

Die Black-Death Metaller haben sich ein pikantes Thema für ihr neues Werk ausgesucht und bieten zu Beginn des Albums auch guten Nährboden für Kopfkino: Raue Martktplatzgeräusche, Kirchenglocken in der Ferne, Krähenrufe – auf jeden Fall sehr

Fleshgod Apokalypse: „King“

Vorweg: Diese Platte ist anbetungswürdig. Was Fleshgod Apocalypse hier mit ihrer Verschmelzung von Death Metal und Klassik veranstalten, kann lange Seinesgleichen suchen, Fündig wird´s wohl nicht. Fleshgod Apocalypse haben sich auch thematisch nicht unbedingt leichter Kost zugewandt, gekonnt verschmelzen

Gehennah: „Too Loud To Live, Too Drunk To Die”

Manche Bands (nicht nur Bands) feiern das Proletentum als gäbe es kein Morgen mehr – oder eben anderer schnodrige Kult-Einstellungen. Gehennah gehören definitiv dazu und wie an den Songtiteln allein schon unschwer zu erkennen ist, wird hier Selbstironie in hoher Form zelebriert. Wer nun meint, schlichtweg

Silver Snakes: „Saboteur“

Eine coole und überzeugende Mixtur bringen Silver Snakes mit ihrem neuen Album „Saboteur“ aufs Tablett. Einerseits richtig schön Retro, dann wieder versetzt mit einigen Nu Metal- und Crossover-Anleihen – und dabei ist dieser Silberling allerdings auch recht