Black Symphony und Legenden-Material

„Rückblickend ist es nach wie vor schon schade, daß sich bei uns alles immer so in die Länge gzogen hat, Besetzungswechsel, Label-Probleme und andere Unstimmigkeiten – als hättes nicht früher sein sollen.“

bs 2„Ich persönlich war mit ‚Tears Of Blood‘ zwar schon zufrieden, aber doch habe ich uns weit am Ziel vorbei gesehen. Aber so ist das nun mal – irgendwie könnte man ja theoretisch bla bla immer mehr rausholen aus einer Sache.“

„Die Tour, die wir seinerzeit mit Dio absolvieren durfte, Gott hab ihn selig, war ein riesen Aufschwung für uns, voll der Motivationsschub – und ich hatte die Chance, eine Menge vom Meister schlechthin zu lernen. Dadurch hat sich der ganze Entwicklung- und Lernprozeß in eine andere Richtung geschoben – blöd an dieser Stelle allerdings: enn man dann vom Label, also der Plattenfirma, gebremst wird.“

„Irgendwann hatten wir einfach die Nase voll und haben in den USA angefange, selbst was auf die Beine zu stellen, Gigs etc. Dieser ganzer Genre-Quatsch zeigt aber immer wieder, wie unnütz und kontra-produktiv er für die Szene eigentlich ist. Denn allein schon durch die verschiedenen Kategorisierungen spaltet sich das Publikum und man erreicht nicht so viele, wie eigentlich an Potential da wäre.“

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