Al Jourgensen’s SURGICAL METH MACHINE – erster Trailer veröffentlicht!

Das neue Projekt von MINISTRY-Mainman Al Jourgensen, SURGICAL METH MACHINE, hat für das selbstbetitelte Debüt-Album einen Vertrag mit Nuclear Blast Records geschlossen. Die Platte, die hauptsächlich mit seinem Langzeit-Techniker Sam D’Ambruoso in Jourgensens Heimstudio in Burbank, Kalifornien aufgenommen wurde, wird am 15. April weltweit veröffentlicht.

Passend dazu, hat Al eine Reihe von Album-Trailern aufgenommen. Den ersten dieser Trailer gibt es nun auf Youtube zu sehen. Al erklärt wie das Signing mit Nuclear Blast zustande kam und was die Unterschiede zu MINISTRY sind:

[youtube https://youtu.be/6R-AZkADwyM]

Das brandneue Lyricvideo zu ‚Tragic Alert‘ gibt es hier zu sehen:
[youtube https://youtu.be/ljgs9Bbe_wU]

surgicalAl kommentiert:
„Ich hoffe, Ihr genießt diesen Soundtrack zur Neuen Weltordnung…das solltet Ihr, Ihr habt alle zu ihrer Entstehung beigetragen!“

Bestellt »Surgical Meth Machine« hier vor.

CD – Tracklist:

01. I’m Sensitive
02. Tragic Alert
03. I Want More
04. Rich People Problems
05. I Don’t Wanna
06. Smash And Grab
07. Unlistenable
08. Gates Of Steel
09. Spudnik
10. Just Go Home
11. Just Keep Going
12. I’m Invisible

LP – Tracklist:

A-Seite

01. I’m Sensitive
02. Tragic Alert
03. I Want More
04. Rich People Problems
05. I Don’t Wanna
06. Smash And Grab

B-Seite

01. Unlistenable
02. Gates Of Steel
03. Spudnik
04. Just Go Home
05. Just Keep Going
06. I’m Invisible

Im Oktober 2015 erzählte Jourgensen in einem Interview mit dem In The Loop-Magazin, wie es zur Idee für SURGICAL METH MACHINE kam: „Ihr wisst, [Gitarrist] Mikey [Scaccia] von MINISTRY ist vor ein paar Jahren gestorben, und ich malte mir einfach aus, dass es an der Zeit sei zu gehen. Ich möchte John Bonhams Kind nicht als unseren Schlagzeuger haben und dauerhaft Leute ersetzen müssen; das ist einfach nichts für mich. Also dachte ich: „Alles klar, lasst uns damit aufhören. Lasst uns anderes zeug machen.“ Und nicht nur das. Ich fand, dass es ziemlich entlastend war, den MINISTRY-Namen und die Erwartungen nicht zu haben und einfach zu tun, worauf wir Bock hatten. Man muss bedenken, der Bandname lautet SURGICAL METH MACHINE. Damit werden wir nicht in den Radio-Top 40 und bei The Voice und American Idol vertreten sein. [lacht]“

Er fuhr fort: „Ich verstehe, dass das kein wirklich kommerzielles Projekt für uns darstellt, es wird meinen Geldbeutel nicht wirklich füllen, aber es hat in diesem Sinne viel Spaß gemacht, es zu produzieren – man hatte einfach keine Erwartungshaltung, wie es die 20 Jahre zuvor war. Das ist also… das ist etwas Neuartiges. Es ist wirklich cool. Es klingt etwas wie MINISTRY, aber auf einem anderen Niveau. Es ist, als ob ich für diese Scheibe einfach buchstäblich das Gaspedal durchgetreten hätte.“

Laut Jourgensen ist der Klang des SURGICAL METH MACHINE-Debüts enorm aggressiv, Fans können sich aber auch darauf gefasst machen, ein paar Überraschungen zu hören zu bekommen. „Es befinden sich einige wirklich poppige Elemente darauf, die mich zum Ausgangspunkt zurückbringen, denn es ist mir wirklich total egal“, betonte er. „Ich würdigen damit eigentlich fast die erste, schreckliche Pop-Platte, die ich 1983 gemacht habe. Ich summe bei einigen Songs mit, ich hatte einige Pop-Songs darauf, und dann ist der Rest einfach nur ein brutaler Angriff. Die Scheibe ist sehr zwiespältig, aber das bin ich und ich würdige alles, was ich während der letzten 35 Jahre war. Lasst uns einfach meine Eier auf den Tisch legen und hoffen, dass niemand ein Fleischerbeil dabei hat.“

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